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Radiologie.CORE: Das Controlling-Dashboard, das Deiner Praxis zeigt, wo Geld liegen bleibt

Welche Zuweisende sind inaktiv? Wo lasse ich Geld in der Abrechnung liegen? Radiologie.CORE beantwortet genau diese Fragen, für die bisher nur große Verbünde mit eigenem Controlling-Team die Antworten hatten.

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Iska Raabe

15. Juni 2026 · 6 Min.

Radiologie.CORE: Das Controlling-Dashboard, das Deiner Praxis zeigt, wo Geld liegen bleibt

Volle Kalender, ausgebuchte Geräte, ein eingespieltes Team und trotzdem bleibt am Monatsende weniger übrig als erwartet. Kapazitäten bleiben ungenutzt. Zuweisende brechen still weg. Die Abrechnung hat Lücken, die im Tagesgeschäft niemand sieht. Das Problem ist selten, dass etwas fehlt – meistens ist es, dass das Vorhandene noch nicht optimal aufeinander abgestimmt ist.

Genau das adressiert Radiologie.CORE: ein Steuerungsinstrument, das Deiner Praxis zeigt, wo Deine Ressourcen heute stehen und wie sie besser zusammenspielen können.

Controlling ist kein Luxus, es ist ein Must-have

Große radiologische Verbünde haben eigene Controlling-Teams. Sie wissen auf den Tag genau, welche Zuweisenden weggebrochen sind, welche Untersuchungsarten die Marge treiben und wie sich zwei Standorte im Vergleich schlagen. Für Praxen mit ein bis drei Standorten war diese Transparenz schlicht nicht erschwinglich – individuelle Analysetools kosten Zeit, Geld und IT-Expertise, die kaum jemand hat.

Radiologie.CORE ändert das. In zwei Jahren Implementierung bei führenden Radiologieverbünden haben wir verstanden, was Praxen wirklich brauchen und dieses Wissen steckt heute in einem Dashboard, das sich direkt anbinden lässt, ohne Vorlaufzeit. Einfach anschließen, loslegen und Klarheit gewinnen.

Throughput je Gerät sagt mehr als reines Untersuchungsvolumen, weil es zeigt, wie gut Deine Kapazitäten tatsächlich genutzt werden

Was Radiologie.CORE konkret sichtbar macht

Ist-Zahlen allein bringen wenig. Erst der Kontext macht sie wertvoll: der Vorjahresvergleich, das Verhältnis zu eingesetzten Ressourcen, der Blick auf das Warum. Radiologie.CORE deckt fünf Kernbereiche ab: Umsatz & Abrechnung Wo verliere ich Geld in der Abrechnung? Abrechnungs-Performance auf einen Blick.

Untersuchungs-volumen Auslastung nach Wochentag, Uhrzeit und Gerätetyp; nicht nur Gesamtzahlen.

Zuweisenden-management Welche Zuweisende sind weggebrochen, welche neu dazugekommen?

Befundungszeiten Durchlaufzeiten erkennen und Bottlenecks im Befundungs-prozess aufdecken.

Auslastung Geräte, Räume, Personal – wo steckt noch ungenutztes Potenzial im Tagesbetrieb?

Die Fragen, die Praxen wirklich beschäftigen

In Gesprächen mit Praxisinhabern hören wir immer wieder dieselben Fragen, die RISCore nun direkt beantwortet:

Typsiche Fragen, die Radiologie.CORE beantwortet

  • Wann habe ich meine letzte Überweisung von individuellen Zuweisenden bekommen?
  • Wo bin ich in der Abrechnung ineffizient und wie viel steht noch aus?”
  • Wie sieht meine Auslastung über Wochentage und Uhrzeiten aus, und wo habe ich systematisch ungentutzte Kapazitätsreserven?
  • Inwiefern zahlt sich ein weiterer eingestellter Arzt bzw. Ärztin oder ein weiteres Gerät aus?
  • Wie quantifizieren sich welche Probleme und worauf kann ich sie zurückführen?

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Wie die Daten in das Dashboard kommen

Radiologie.CORE verbindet sich direkt mit Ihrem RIS. Wir arbeiten mit den gängigsten Systemen in der deutschen Radiologie zusammen – darunter Mesalvo, Medavis, und RAD+ – und es kommen kontinuierlich weitere dazu, auf Wunsch auch das von Ihnen. Optional lässt sich das Dashboard um PACS-Daten erweitern, die detaillierte operative Einblicke liefern.

Ein Werkzeug, das mit Deiner Praxis denkt

Der eigentliche Mehrwert von Radiologie.CORE liegt nicht im Datenspeichern, sondern im Verstehen und somit dem Schaffen einer gemeinsamen Gesprächsgrundlage. Welche Ressource bremst den Output? Wo lohnt sich mehr Kapazität und wo nicht? Kunden erkennen Bottlenecks, bevor sie zum Problem werden, und sie verstehen das Warum hinter einer Entwicklung, nicht nur den Status.

Das ist das Versprechen: ein Steuerungsinstrument, das bisher nur großen Verbünden mit eigenem Controlling-Team zur Verfügung stand – ohne dass Du selbst eines aufbauen musst.

Neugierig, was Radiologie.CORE in Deiner Praxis zeigen würde?

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